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	<title>Knochenhaus</title>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/</link>
	<description>Das Forum über und mit Janus</description>
	<managingEditor>knochenhaus@gmx.de</managingEditor>
	<webMaster>knochenhaus@gmx.de</webMaster>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 00:51:23 GMT</lastBuildDate>
<item>
	<title>Spamkunst</title>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:46:34 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37443#37443</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=291&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lichtbringer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Thu, 17 May 2012 20:46:34 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 1184&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Ohje, ohje ist das schon wieder totenstill hier geworden...  &lt;img src=&quot;http://knochenhaus.de/forum/images/smiles/icon_eek.gif&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;&quot;Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.&quot;&lt;/span&gt; (Antoine de Saint-Éxupery)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>JANUS jetzt auch auf Facebook</title>
	<pubDate>Sun, 13 May 2012 19:16:56 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37442#37442</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=962&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dunkelbunt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Sun, 13 May 2012 19:16:56 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 9&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Ich auch  &lt;img src=&quot;http://knochenhaus.de/forum/images/smiles/icon_biggrin.gif&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;„Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Victor Hugo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>JANUS jetzt auch auf Facebook</title>
	<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:03:35 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37441#37441</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=476&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SchwarzerWitwer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Sun, 13 May 2012 13:03:35 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 9&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Ich hab Woelfin auf einem Foto entdeckt &lt;img src=&quot;http://knochenhaus.de/forum/images/smiles/icon_smile.gif&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;&quot;&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;... Ich kann nichts sehen. Verdammtes Trockeneis ...&lt;/span&gt;&quot;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>JANUS jetzt auch auf Facebook</title>
	<pubDate>Sun, 13 May 2012 01:20:59 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37440#37440</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=312&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Woelfin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Sun, 13 May 2012 01:20:59 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 9&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;igitt
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 9px; line-height: normal&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;Es gibt Momente im Leben, die keine Rolle spielen, und es gibt wichtige Momente im Leben, und dann gibt es da die Momente - vielleicht ein Dutzend Mal im Leben -, in denen alles auf der Kippe steht.&quot;
&lt;br /&gt;
(Stephen King)&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Spamkunst</title>
	<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:48:21 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37438#37438</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=345&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Minensie&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Mon, 07 May 2012 18:48:21 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 1184&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;ganz genau artus &lt;img src=&quot;http://knochenhaus.de/forum/images/smiles/icon_wink.gif&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Kannst du mich sehen? Wenn ich träume, bin ich alleine...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Der Vorhof zur Hölle</title>
	<pubDate>Sun, 06 May 2012 23:02:52 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37437#37437</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=816&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Etheriel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Sun, 06 May 2012 23:02:52 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;I.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
1. tanzt vor den Augen des Herrn
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Dunkelheit umschlang mich, biß sich in meinen Haaren fest bis ein gleißender Strahl weißer Schmerzen sich durch meinen Sehnerv fraß.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Möbel aus Fleisch und Knochen lagen vor mir. Körper teilweise verwest waren zu Tischen, Hockern und Stühlen aufgestapelt und schmerzhaft verdreht zusammengelegt. Ausgehöhlte Schädel hingen mit Kerzen gefüllt um den Raum zu beleuchten in der Luft. Die Tische und Hocker bluteten übereinander und bildeten einen unförmig glänzenden Teppich aus Blut auf dem Boden. Hände ragten zum Aufhängen der lederner Kleidung aus der Wand.
&lt;br /&gt;
Ein Satz Stühle war aus Becken und Oberschenkelknochen geformt. Kleine Beistelltische und Kommoden aus Brustbein und Gerippen. Darauf waren häppchenweise Augen und Inneren auf dünne Knochen und getrockneten Sehnen gespießt und zum Verzehr drapiert. Von der unverhältnismäßig hohen Decke baumelten Erhängte deren Inneres vollkommen entnommen war. Anstatt des Fleisches leuchteten kleine Flammen durch die dünnen gegerbten Häute hindurch.
&lt;br /&gt;
An der Rückwand des Raums hing ein Körper eines Mannes dem die Bauchdecke entnommen wurde, ihm waren ebenfalls die Organe entfernt sodass man bis zum Rückgrat blicken konnte und die gebrochenen Rippenbögen in der Brust erkannte. Der entstandene Hohlraum war mit einer leuchtend grünen Flasche, Messern und Fleischerhaken gefüllt. Ohne Augen und Nase zuckte sein Kopf wirr in der Luft und seine Arme öffneten immer wieder sein Hemd, kramten die Fleischerutensilien aus seinem Inneren, durchschnitt damit die Luft bis er sich die Haken und Messer wieder in sein eigenes Fleisch hackte, nur um darauf die Flasche aus seinem inneren zu ziehen, einen tiefen Schluck zu nehmen und die Flasche wieder so zu platzieren, dass die Flüssigkeit seinen Weg zischend in die Flasche zurückfand.
&lt;br /&gt;
Darauf zuckte sein Kopf in meine Richtung, fixierte mich und er riss die leeren Augenhöhlen auf und schrie mir ins Gesicht:
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
„Tanz!“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Zischend und dampfend schwitzte die Decke schwarze und grüne Flüssigkeit aus die in groben Lachen zusammenlief und in breiten Tropfen herabfiel.
&lt;br /&gt;
Der erste Tropfen traf meine linke Hand und fraß mir ein Loch ins Fleisch. Ich spürte wie die surrenden Enden meiner Nerven Alarm schrillten und schlug verzweifelt um mich. Weitere Tropfen fielen herab und verätzten mir den Arm. Panik platzte mir ins Gesicht. Ich schrie und wand mich krampfhaft in der Hoffnung dem kochend heißen und ätzenden Regen auszuweichen zu können. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ich warf Tische und Stühle durch die Luft, versuchte mich unter Leichen und Knochen zu verkriechen. Ich wand mich weiter und schrie bis ich resignierend zu Boden sank und mich nur noch zuckend in Reflexen gegen die aufschlagenden Tropfen bäumte.
&lt;br /&gt;
Irgendwann verschwamm der Raum, als würde die Säure auch sie zerfressen und auflösen, nur die letzten Verse brannten sich in mein Gehirn bevor ich gänzlich in Dunkelheit versank.
&lt;br /&gt;
Pech und Schwefel fraßen sich rauchend in den Kopf und zischten mir Lügen ins Ohr.
&lt;br /&gt;
„Du solltest mit der Scheiße aufhören, wenn Du sie nicht verträgst.“
&lt;br /&gt;
Mein Kopf dröhnte immer noch aber der Ton hatte sich verbessert, jetzt war es einfach nur ein Tinitusdröhnen auf tiefer Frequenz das auszuhalten kein größeres Problem darstellte. Marios grinsen dagegen bereitete mir mehr Schwierigkeiten, nichts ist schlimmer als bei einem Absturz erwischt zu werden, also war die einfachste Devise schlicht dummdämliches Leugnen.
&lt;br /&gt;
„Fick Dich, Arschloch, Du weißt genau ich habe Kreislaufprobleme“
&lt;br /&gt;
„Genau, und deshalb klebt Kotze an meinem Spiegel, was?“ Die Kotze, verdammt wie konnte ich die vergessen. Ich hatte den Weg eingeschlagen also wollte ich ihn weitergehen und suchte verzweifelt nach einer, wenigstens etwas plausiblen Ausrede für mein Abendessen auf dem Spiegel; ich späte auf die halbverdaute Spagetti in der Fuge zwischen Spiegel und Wand doch Mario winkte ab bevor ich etwas denken geschweige denn sagen konnte was mich zu retten in der Lage gewesen wäre.
&lt;br /&gt;
„Aber bei deinem Gesicht, würde ich mich wahrscheinlich auch nicht anders begrüßen.“ wieder grinste er mir breit entgegen bevor er mir seinen Unterarm anbot „komm ich helf‘ Dir aufstehen.“
&lt;br /&gt;
Solange die anderen noch schliefen begannen wir damit in der Küche das Frühstück vorzubereiten.
&lt;br /&gt;
Mario holte den in Aluminiumfolie verpackten braunen Block aus dem Tiefkühlfach und legte gleich ein auf Hochglanz poliertes Hackmesser und ein helles hölzernes Hackbrett hinzu, unterdessen begann ich damit unsere in der Schule schrittweise gestohlenen Chemiegefäße zu reinigen und zusammenzusetzen. Während Mario behutsam eine dicke Schicht vom Block abtrennte und zu immer feinerem sauberen Pulver zerhackte, schraubte ich die Destillierkühlung über dem Kolben an die Glasweiche. Die vorweggegangene Reinigung hatte das Glas soweit gekühlt das die Temperatur meiner Finger blasse Kondenskränze auf der glänzenden Oberfläche hinterließen. Als ich vorsichtig die Glasweiche noch einmal aus dem Kolben gleiten ließ biß mir der Geruch von angesengtem Silikon in die Nase und eine Vision von Schießpulver verbreitete sich in meinem Kopf. Die Schläuche hatten wir ebenfalls in der Schule gestohlen, den teuersten welchen ich direkt aus dem Lagerschrank des Chemieraumes der Schule mitgenommen hatte, er war aus einem feuer- und rostfestem jedoch flexiblem Stahlgewebe, ließ ich vorsichtig durch die Glasweiche in den Kolben fahren und befestigte ihn anschließend an einen fixierenden Schraubkopf in der Weiche. Dann setze ich zwei weitere, diesmal einfache Schläuche an die Destillierkühlung und füllte sowohl den kühlenden Mantel zur Gänze, als auch den Kolben diesen jedoch nur zur Hälfte mit klarem Wasser. Zum Schluß folgten die drei Glanzstücke unserer Sammlung. Erst der Kopf der sich in den Schraubkopf einfügen ließ, ich wischte den Kopf noch einmal mit einem Küchentuch aus, legte ein neues goldenes Sieb in die Öffnung und strich die Ränder des Kopfes mit einem dünnen Pinsel und überaus kostspieligem Öl aus. Dann kam als zweites der Adapter der den Schlauch der Kühlung mit dem Wasserhahn verband und zu guter letzt den gewundenen Trichter der sich wundervoll in die Destillierkühlung fügen ließ und gleichzeitig ideal Nase, Mund und Kinn umschließen konnte. Den letzen Schlauch legte ich in eine bereitgestellte Schüssel hinein und holte noch zwei Luftballons zum hyperventilieren hervor, bevor ich mich zu Mario, der mittlerweile die Scheibe in allerfeinstes braunes Pulver verwandelt hatte, zurückdrehte.
&lt;br /&gt;
„Soweit fertig?“
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Der Geruch von Brennesseln breitete sich mit Windeseile aus und nahm stehenden Fußes den gesamten Küchenraum ein. Die Fettausdünstungen und Schimmelgerüche aus Pfannen und Mülleimer resignierten stehenden Fußes in Anbetracht der übermächtigen Dunstgeschwader, der Raum war erobert noch bevor das erste Pulver zur Neige ging. ,Wir haben gesiegt‘ schrien Stimmen zwischen den Wolken und Müll-, Fett- und Küchengerüche vielen schluchzend um Gnade flehend zu Boden und wanden sich vergeblich einem Ausgang entgegen. Die Luftballons jedoch wirkten Wunder, der Geruch von Talkum und Plastik preschte rabiat meiner Nase entgegen und so sehr sich die Brennesselaromen auch ins Zeug legten diesmal waren sie Chancenlos jeder Neuversuch die radikalen Talkumseparatisten zu bezwingen schlug fehl bis meine Lungen prall angefüllt und meine Blutkörper deutlich übersättigt waren. Das Kohlendioxid lasteten meine Lungen aus und brannte sich, nicht allein, durch die Venen bis ins Hirn wo die Rauchschwaden mir die Sicht auf den Tag nahmen und zu Dunkelheit explodierten, wobei mein Kreislauf kollabierte, unfähig sich gegen die anstürmenden Dunstwellen zur Wehr zu setzen.
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Krieg ist Frieden
&lt;br /&gt;
Freiheit ist Sklaverei
&lt;br /&gt;
Unwissenheit ist Stärke&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Welches Lied hört ihr gerade?</title>
	<pubDate>Sun, 06 May 2012 23:01:55 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37436#37436</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=816&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Etheriel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Sun, 06 May 2012 23:01:55 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 4725&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;ich mag die alte Version mehr... und Thomas D hat nie wieder die Tiefe erreicht wie auf diesem Album. Aktuell:
&lt;br /&gt;
Ufomammut - Mindomine
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Krieg ist Frieden
&lt;br /&gt;
Freiheit ist Sklaverei
&lt;br /&gt;
Unwissenheit ist Stärke&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Welches Lied hört ihr gerade?</title>
	<pubDate>Sun, 06 May 2012 17:19:57 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37435#37435</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=291&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lichtbringer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Sun, 06 May 2012 17:19:57 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 4725&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Eingängige Melodie, intelligenter Text... hat Janus-Größe...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.myvideo.de/watch/8148055/Uns_trennt_das_Leben_11_0&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;images/link.gif&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;10&quot; height=&quot;10&quot;&gt;&amp;nbsp;Thomas D ~ Uns trennt das Leben&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;&quot;Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.&quot;&lt;/span&gt; (Antoine de Saint-Éxupery)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Welches Lied hört ihr gerade?</title>
	<pubDate>Sat, 05 May 2012 21:12:06 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37434#37434</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=816&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Etheriel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Sat, 05 May 2012 21:12:06 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 4725&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Shiftlight&lt;/span&gt; - End
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Krieg ist Frieden
&lt;br /&gt;
Freiheit ist Sklaverei
&lt;br /&gt;
Unwissenheit ist Stärke&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Der Vorhof zur Hölle</title>
	<pubDate>Sat, 05 May 2012 21:01:20 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37433#37433</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=816&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Etheriel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Titel: Der Vorhof zur Hölle&lt;br /&gt;
Verfasst am: Sat, 05 May 2012 21:01:20 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;-Prolog-
&lt;br /&gt;
Alles ist besser als wach und klar zugleich zu sein. Das Leben, das wirklich wahre Leben ist ein einzig endlos reißender Fluss der seinem Ende zustrebt und nichts ist imstande diesen Fluss zu unterbrechen, ihn aufzuhalten oder zu verlangsamen.
&lt;br /&gt;
Du bist was Du bist und Du wirst sehen was da kommt. Individualität, freier Wille, nichts davon existiert wirklich. Du bist die Summe Deiner Gene und Erfahrungen mehr nicht und kein Gedanke den Du je denken wirst ist neu, ja nicht einmal sonderlich originell. Du bist unbedeutend und nichts wird jemals etwas daran ändern, nicht Deine Taten, nicht Dein Wissen, keine 5 Minuten oder 50 Jahre Ruhm, am Ende bist Du ein Name auf einem Stein und auch der verfällt, verwittert und wird vergessen.
&lt;br /&gt;
Du bist wie ich, Du bist ein Nichts, das darauf wartet zu enden. Deine Existenz ist nur ein Wimpernschlag im Strudel der Ewigkeit.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
-Auf Odyssee-
&lt;br /&gt;
ich umarme die Nacht
&lt;br /&gt;
voll zärtlicher Kälte
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
bette mich in Tiefen
&lt;br /&gt;
der unsterblichen Erde
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
gehe auf Reisen
&lt;br /&gt;
mit den zeitlosen Winden
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
versinke in Träumen
&lt;br /&gt;
der unendlichen See
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
und beginne zu tanzen
&lt;br /&gt;
mit den ewigen Feuern
&lt;br /&gt;
 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
-trinkt mein Blut-
&lt;br /&gt;
Ich wurde irgendwo in der Stadt wach. Auf den schmalen Stufen eines mit unsinnigem Stuck pompös verzierten Hauses, sah ich irgendwelchen Wahnsinnigen nach die an mir vorbeizogen. Ein paar schnitten sich die Haut vom Gesicht um ein wirres Madengetümmel im fauligen Muskelgewebe freizulegen. Kleine gelbbraune Würmer mit der Farbe ausgelutschter Zigarettenfilter krochen durch ihr Fleisch, bohrten sich in die faserigen Muskelstränge, durchfurchten sie, stießen wie springende Fische heraus und gruben sich von neuem tiefer in das Gewebe hinein. Andere rissen sich völlig schmerzfrei die Augen aus. Sie stachen mit ihren Fingern so tief in ihre Augenhöhlen bis die Augäpfel unter dem Druck der Finger nachgaben und platzten oder bis sie diese auf den Fingernägeln aufgespießt aus ihren Höhlen ziehen konnten. Kaum hatten sie sich von den Augen befreit liefen sie fröhlich glucksend umher und vergossen Eiter und Blut ohne jeden Ausdruck von Schmerz. Wie blutige Tränen der Bewunderung für eine neu gewonnene Sicht auf die Welt, oder für die Befreiung von der Last der alten. Einer, dieser Blut heulenden Halbzombies blieb vor mir stehen und musterte mich langsam von oben herab. Sein Blick blieb auf meinen Fesseln liegen.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ein Ekel...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Aus meinen Handgelenken quoll Blut in einen schäbigen Becher den ich fest in den Händen hielt. Den Druck des Bechers konnte ich zwischen meinen Fingern spüren, die Oberfläche war warm und leicht angeraut, von den Wunden an meinen Handgelenken spürte ich nichts. Eiter und gelbliche Brocken alten Fleisches schwammen im Becher.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ein ekelhaftes Würgen...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ich roch den faulig stinkenden Eiter schob den Becher an die Lippen und schluckte. Der süßliche Geschmack von Rauch, gefolgt von einem fleischig metallenem Kupfergeschmack breiteten sich in meinem Mund aus. Ein Stich stieß in meinen Gaumen, es brannte in den Nebenhöhlen und verursachte mit einem Knackendem Geräusch einen unerträglichen Migräneanfall.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ich preßte Augen und Zähne zusammen bis mir die Lider schmerzten und die Kieferknochen unter dem Druck knirschten. Als ich schmerzverzerrt die Augen wieder  öffnete zogen Schlieren durch mein Blickfeld. Kleine leuchtende Punkte flimmerten über die Straße und verbrannten das Fleisch aller die sich dort befanden. Die tanzenden Lichter sprangen vor meinen Augen von einer Gestalt zur nächsten und züngelten in jeden einzelnen hinein. Sie schrien unter Schmerzen, hüpften zuckend umher und krümmten sich auf dem Asphalt. 
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ein ekelhaftes Würgen im Hals...
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ich sah zu und lachte ein kaltes unbeteiligtes Lachen ohne mich zu amüsieren. Ich lachte wie aus einem Pflichtgefühlen heraus, ohne genau zu wissen warum, jedoch in der Gewissheit, dass es von mir erwartet wurde, bis sich die zuckenden Körper flackernd in Nichts auflösten. Danach stand ich beschämte auf, wand mich vom leeren Asphalt ab und dem Haus zu, auf dessen Stufen ich saß.
&lt;br /&gt;
Eine imposante Tür, reich verziert mit obszönen Holzschnitzereien, öffnete sich vor mir und zeigte einen riesigen und tiefdunklen Korridor welcher weit in die Innereien des Gebäudes führte.
&lt;br /&gt;
Auf den Fluren lagen Leiber, halb verstorben ineinander verschlungen zu einem letzten sexuellen Akt. Wimmernde und zuckende Körper lagen übereinander und auf bereits leblosen Körpern. Die ausgemergelten Lebenden gaben sich ihren letzten Spasmen hin bis der Orgasmus auch noch den letzten Funken Lebens aus ihren Leibern riss.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Unterdessen bemerkte ich den Herzschlag des Hauses, er trieb um mich, wog vor und zurück und ich stand schwankend wie ein Betrunkener im Gang und lauschte den seichten Atemzügen der verschiedenen Türen. 
&lt;br /&gt;
Sie standen still in ihren Zargen, wölbten sich zeitweise leicht in den Raum in etlichen Nuancen von braun und Rot, mit seltsamsten Zierschnitzereien aus Stuck, Holz und Knochen. Jede trug eigene Geheimnisse die es zu lüften und jedes Rätsel barg wieder neue Wege die wieder zu neuen Wegen führten und neuen und neuen und endlos neuen Wegen. In dieser andauernden Kette aus verschlossenen Türen, blieb ich wartend im Raum und betrachtete den Gang.
&lt;br /&gt;
Die Türen atmeten erneut behutsam in den schmalen Flur hinein und mit ihrem weichen Hauch pumpte das Haus mich durch die langen Korridore. Ich trieb, vielleicht flog oder schwebte ich, ich spürte keine Schritte, keine Bewegungen meines Körpers, ich fiel, ich stürzte durch die unzähligen Gänge, vorbei an unzähligen Schicksalen und Erfahrungen bis der Strom vor einer Tür zum Stillstand kam, die vor Kraft strotzten mir ihr Leben pulsierend entgegen preßte. Sie flüsterte lautlos Formeln der Beschwörung, rief mich, betete mich an.
&lt;br /&gt;
Voller Ergebung streckte ich meine Hand aus um den Türknauf zu greifen, doch noch bevor ich ihn ergreifen konnte schoß mir die Tür entgegen und sog mich in den Raum dahinter während sich ein flammend pelziges Tier quer von meiner Magengrube aus durch meinen Körper in meinen Kopf hinein fraß.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Ein ekelhaftes Würgen im Hals riss mich empor und ich schnellte schnell genug auf um meine vor Müdigkeit geschwollenen Augen auf den Papierkorb zu fixieren und mich von der Couch in seine Richtung fallen zu lassen und schlug mir den Kopf an seinem Stahlrand auf. Das Blut drückte sich langsam aus dem breiten Kratzer der über meine Stirn wanderte. Ich tastete die Stelle ungeschickt ab und riß noch ein wenig Haut, im verzweifelten Versuch das Blut davon abzuhalten mir ins Auge zu laufen, ab.
&lt;br /&gt;
Der Schreck oder der Schmerz oder vielleicht beides stoppten kurzfristig den aufquellenden Brechreiz und verschafften mir eine kurze Verschnaufpause und somit genug Zeit mich durch den schwankenden Korridor, immer den Mülleimer in enger Umarmung festhaltend, zu schleppen. Ich haßte es auf einer Couch zu schlafen aber der Konsum von Drogen gestaltet sich nicht unbedingt angenehm allein. Sehen wir davon ab daß ein Rausch allein meist recht langweilig ist, erweckt es auch schnell einen selbstmitleidigen und fragwürdigen Zustand, kommt man erst mal soweit sich Drogen allein einzufahren ist man nicht mehr weit von einer Sucht entfernt und das Eingeständnis einer Sucht wollte ich tunlichst vermeiden. Ich schaffte es ohne die Hilfe des Blecheimers bis zur Toilette, dort sank ich auf die immer schwächer werdenden Beine, auch so eine negative Nachwirkung des Drogenkonsums: Speed, Alkohol und LSD entziehen dem Körper Vitamine und Mineralien besonders Calcium und Eisen leiden, griff nach einer der Wasserflaschen die Mario bereitgestellt hatte. Daneben stand eine Packung über Nacht warm gewordener Milch mit ein paar Gläsern. Das Wasser war stark Kohlensäurehaltig, daß half beim Rülpsen und somit auch beim Kotzen, die Milch dagegen war als Calciumversorgung zum nachfolgendem Ausgleich und körperlichem Wiederaufbau gedacht. 
&lt;br /&gt;
Mittlerweile waren wir geübt in derartigen Abend und eben diese Professionalität mit welcher wir selbst den obligatorischen Absturz vorbereiteten wurde manchmal beängstigend aber zur Zeit ging mir anderes durch den Kopf.
&lt;br /&gt;
Mein Würgreflex hakte, mein Kehlkopf wehrte sich einfach vehement gegen jeglichen Versuch meinen Mageninhalt von mir zu geben. Ich schüttete Wasser nach, brachte mich so zum Aufstoßen, doch jedes Mal wenn ich glaubte ich könnte mich endlich befreien verschlossen sich Luft- und Speiseröhre und verweigerten schlicht ihren Dienst. 
&lt;br /&gt;
Ich hing über der Toilette im luftleerem Raum würgend und zweifelnd nach Luft japsend ohne vor oder zurück zu kommen. Die Finger-in-den-Hals-Theorie funktionierte bei mir ohnehin nicht, daher brauchte ich es so auch nicht erst zu versuchen, daß bewirkte nur die gleiche ekelhafte Atemlosigkeit. Also fuhr ich härtere Geschütze auf, richtete mich auf, ging in die Knie und sprang in die Luft um den Kreislauf sprungartig anzuregen, professionelles Kotzen nenn ich sowas nur das ich keine bulemischen Interessen verfolgte, sondern einfach eine Besserung meiner selbst zugefügten körperlichen Verfassung anstrebte. Da stand ich nun in einem schwarz–weiß-gekacheltem Badezimmer und hüpfte in meinen völlig verschlissen und verwaschenen Bermudashorts auf und ab. So speiübel mir war konnte ich der Versuchung doch nicht widerstehen und hüpfte mit einem kleinen Satz vor den Spiegel um von einen Bein auf das andere zu springen. Die langen braunen Haare, ich hatte sie mir seit Ewigkeiten gegen den Willen meiner Eltern wachsen lassen, wirbelten wirr durch die Luft. Ich legte die Arme in die Hüften und wackelte von links nach rechts vor dem Spiegel im Kreis bis ich loslachte und mit einem einzigen Schwall des Lachens Vodka, Rotz und Galle gegen den Spiegel spie.
&lt;br /&gt;
Prompt ging es mir erneut beschissen, die Muskeln übersäuerten sofort, zeitgleich schrillte der Kopf in einem derart grellen Ton, dass Hunde darunter gelitten hätten. Magen, Speise- und Luftröhre krampften sich alle gleichzeitig zusammen die Luft trieb aus meiner Lunge und blieb fort. 
&lt;br /&gt;
Natürlich übertrieb ich mein eigenes Leiden derart intensiv das ich kurz davor stand Gott um einen gnädigen Tod anzuflehen, anstelle des qualvollen Endes welches er sich scheinbar für mich ausgesucht hatte. In Wirklichkeit gefiel mir nur dieses wehleidige Selbstmitleid. Ich machte ein solches körperliches zusammensacken zum x-ten Mal durch, denn ich verfüge über eine jämmerliche Konstitution wenn es um Restdrogen jedweder Art geht, zuzüglich war mein Kreislauf recht bescheiden ausgeprägt, so daß mir binnen weniger Sekunden Sterne vor den Augen tanzen bis sie den Vorhang zuzogen und ich im Dunkeln saß.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
______________________________________________________
&lt;br /&gt;
das ist uralt, ich geh den Kram gerade durch und versuche ein wenig Ordnung reinzubringen. ist also halb in arbeit und halb fertig und noch um einiges länger... mal schauen ob ich dran bleibe
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Krieg ist Frieden
&lt;br /&gt;
Freiheit ist Sklaverei
&lt;br /&gt;
Unwissenheit ist Stärke&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>JANUS SHOP ab SOFORT wieder geöffnet!</title>
	<pubDate>Sat, 05 May 2012 18:16:17 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37432#37432</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=350&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;josh.posh&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Sat, 05 May 2012 18:16:17 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 201&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Hach, nach Jahren mal wieder ins Knochenhaus schauen und feststellen, dass es tatsächlich mittlerweile die Winterreise auf CD gibt.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
 Life = Complete  &lt;img src=&quot;http://knochenhaus.de/forum/images/smiles/icon_biggrin.gif&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Ästhetik über der Ethik&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Was lest ihr gerade?</title>
	<pubDate>Fri, 04 May 2012 19:34:54 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37431#37431</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=291&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lichtbringer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Fri, 04 May 2012 19:34:54 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 1284&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Die Judas-Trilogie von Markus Heitz rückwärts gelesen. Nette Bücher für die Kurzweil.
&lt;br /&gt;
Nun liegt, wie angekündigt, Philipp K. Dick an. Und das Buch ist soviel anders wie der Film - von der Handlung, der Grundstimmung... trotzdem interessant zu lesen. Mir gefällt es. &lt;img src=&quot;http://knochenhaus.de/forum/images/smiles/icon_smile.gif&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;&quot;Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.&quot;&lt;/span&gt; (Antoine de Saint-Éxupery)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>Was mein CD-Player zur Zeit so abtastet:</title>
	<pubDate>Fri, 04 May 2012 19:24:44 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37430#37430</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=291&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lichtbringer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Fri, 04 May 2012 19:24:44 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 1461&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold&quot;&gt;Thomas D&lt;/span&gt; ~ &lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;Lektionen in Demut 11.0&lt;/span&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
Eher ein Spontankauf einer übernächtigen Nacht, aber ich muss sagen diese Scheibe bohrt sich immer mehr ins Ohr. Hat mich sehr überrascht und seit der Winterreise die erste Scheibe, die mich annähernd so beeindruckt.
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.myvideo.de/watch/8148055/Uns_trennt_das_Leben_11_0&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;postlink&quot;&gt;&lt;img src=&quot;images/link.gif&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;10&quot; height=&quot;10&quot;&gt;&amp;nbsp;Thomas D ~ Uns trennt das Leben 11.0&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic&quot;&gt;&quot;Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.&quot;&lt;/span&gt; (Antoine de Saint-Éxupery)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>JANUS jetzt auch auf Facebook</title>
	<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:45:17 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37429#37429</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=639&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Elbkind&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Thu, 03 May 2012 10:45:17 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 9&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Fatzebook ist mir in etwa so sympatisch wie einem dicken Kind eine Salatbar...
&lt;br /&gt;
Aber scheinbar geht es nicht mehr ohne.
&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
edit: hab trotzdem den &quot;Geflällt mir&quot; Button gedrückt &lt;img src=&quot;http://knochenhaus.de/forum/images/smiles/icon_wink.gif&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;Hey Brain, what do you wanna do tonight?
&lt;br /&gt;
Same thing we do every night, Pinky, try to take over the world.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
</description>
</item>
<item>
	<title>JANUS jetzt auch auf Facebook</title>
	<pubDate>Thu, 03 May 2012 05:40:26 +0100</pubDate>
	<link>http://knochenhaus.de/forum/viewtopic.php?p=37428#37428</link>
	<description>Autor: &lt;a href=&quot;http://knochenhaus.de/forum/profile.php?mode=viewprofile&amp;u=441&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;der Wanderer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Verfasst am: Thu, 03 May 2012 05:40:26 +0100&lt;br /&gt;
Thema Antworten: 9&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class="postbody"&gt;Wo ist hier der &quot;Gefällt mir&quot;-Button?  &lt;img src=&quot;http://knochenhaus.de/forum/images/smiles/icon_cool.gif&quot; alt=&quot;&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;_________________&lt;br /&gt;&quot;es ziehen die zeiten an meinen augen vorüber
&lt;br /&gt;
und die sehnsucht des windes umringt meinen körper ...
&lt;br /&gt;
aber so schnell wie er kam verlässt er mich
&lt;br /&gt;
und voller sehnsucht folge ich ihm...&quot; ENDRAUM&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
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